Letzte Event-Updates

Day 48

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Bei herzlichstem Wetter sattelten wir die Mash und fuhren zurück Richtung Hamburg. Dort stieg Carmen wieder ins Auto nach Hause. Für mich war es nur noch ein Katzensprung nach Hagen im Bremischen. Wunderschöne 130km mit viel Natur. Die Elbe überquerte ich mit der Fähre bei Glückstadt 😉

Day 47

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In Büsum ist zurzeit die 113. Kutterregatta. Die Unterkünfte hier sind fast alle ausgebucht, voll mit spießigen Touri-Familien. Die Hotelpreise liegen in Büsum zwischen 100 und 170€. Glücklicherweise fanden wir noch ein Zimmer. Perfekt, ein altes Wohnhaus ganz persönlich im Familienbetrieb, für 50€ zu Zweit inkl. Frühstück, in bester Lage direkt am Deich zum Hafen. Zwischen Ebbe und Flut vergehen 6h und die Gezeiten variieren den Wasserstand hier um fast 4m. Im Hafen liegen manche Boote bei Ebbe einfach trocken auf und sind nur über die Leiter zu erreichen. Mittags trafen wir „Mütze“, ein Seebär wie er im Buche steht. Wir tranken zusammen ein „Flens“ und er erzählte von dem Schiff „Lütje Hörn“ und seinem Leben auf See. Ein kleines Frachtschiff mit 90t Ladevolumen, Baujahr 54, angetrieben von einem 120 PS Zweitaktdiesel.
Ein Spaziergang auf dem Watt, Barfuß bei Sonnenuntergang hat was. Abends stieg im Hafen dann die große Party, mit unzähligen Ständen, großer Bühne und klasse Band.

Day 46

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Nach einem herrlichen Frühstück in Godern machten wir uns auf den Weg nach Hamburg zu Sinas Elternhaus. Sina begegneten wir in der Wüste Gobi als sie dort ihr Fahrrad durch die sengende Hitze schob. Wir halfen ihr damals mit Wasser und Sonnencreme aus. Sie fährt allein mit dem Fahrrad um die Welt. Ihre Mutter Bärbel lud uns zum Dank via Facebook zu sich nach Hamburg ein. Dieser Einladung folgten wir heute gerne. Nach einer gemütlichen Tasse Café verabschiedeten wir uns herzlich. Martin fuhr zu seinem Freund Uwe nach Hagen im Bremischen und Carmen und ich machten uns auf den Weg nach Büsum an der Nordsee.

Day 45

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Frank, den wir die Tage zuvor am Bikertreffen auf Rügen kennengelernt haben, hat uns zu sich auf einen Abstecher eingeladen. Er wohnt mit seine Frau Regina und Kater Felix in Godern bei Schwerin. Pinnow, zu der Godern gehört, ist prämiert zur schönsten Gemeinde des Landes.
Der Weg dorthin führte uns über die wunderschöne Mecklenburgische Seenplatte, unzählige Seen, dazwischen viel Grün, kleine verträumte Dörfer weitläufig über schmale Baumalleen verbunden.
Nach leckerem Bierchen aus der Region und allerlei Tollem vom Grill, schlugen wir unsere Zelte am malerischen dort gelegenen Seeufer auf.

Day 44

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Der Wildcampingplatz direkt am Strand hat uns so gut gefallen, dass wir uns entschieden haben noch ein Tag länger in Peenemünde zu bleiben. Am Abend zuvor stieß meine Freundin Carmen mit dazu die spontan die 1100km auf sich nahm um uns nun ein paar Tage zu begleiten.
Auf dem Gelände der früheren Versuchsanstalt steht kaum noch eine Mauer. Nachdem Amerika und Russland alles geplündert hatten, wurde alles dem Erdboden gleich gemacht und die Natur erledigte den Rest.
Abends gab es leckeres vom Grill.

Day 43

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Nach einer heißen Dusche und einem reichlichen Frühstück packten wir zusammen. Vorstand Bernd verabschiedete sich ganz herzlich mit den Worten: „Als Fremde kommen, als Freunde gehen.“ Daumen hoch. Die Tür steht euch bei uns im Hegau jederzeit offen.
Mittags erreichten wir unser Tagesziel Peenemünde auf der Insel Usedom.
Hier gab es vor 80 Jahren eine riesige Versuchsanstalt. Die erste ballistische Rakete A4 wurden hier gebaut und getestet und legte den Grundstein der heutigen Raumfahrt.
Heute kennt man sie unter dem Namen V2 (Vergeltungswaffe 2). Der Aufwand war enorm. 40t Kartoffeln für eine Rakete, sie flog quasi mit Wodka und flüssigem Sauerstoff.

Day 42

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Am 30.7.16 wird in Paris die Zielfeier stattfinden. Es bleibt also noch viel Zeit um Ost- und Nordsee näher kennenzulernen. So verbrachten wir einen entspannten Tag auf Rügen. Auf der östlichen Seite der Insel gibt es eine alte KDF Ferienanlagen. Ein mehrere Kilometer langer Hochhauskomplex direkt am Strand. Zu Zeiten des Nationalsozialismus durften die Fleißigen hier Ihren Urlaub verbringen, nach dem Moto: „Kraft durch Freude“ (KDF)
Die Jungs von den Rüg-Biker-Gingst haben uns angebotenen auf dem Gelände noch ne Nacht länger zu campieren. Abends war dann Restesaufen angesagt. Es war eine sehr nette Geste bei der internen Feier dabei sein zu dürfen.