Monat: Juli 2016

Day 53

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Für die letzte Etappe nach Paris waren noch genussvolle 280 km durch die schöne Champagne hinter uns zu bringen. Wir verließen das Tal der Meuse in Richtung Reims und schlängelten uns durchs Tal der Marne Paris entgehen. Endlich geschafft, wir sind da. Wir fanden einen Campingplatz im Stadtpark. Dieser ist hervorragend ausgestattet, allerdings mit 20€ doppelt so teuer wie alle anderen zuvor. Die Stadt ist der bisher teuerste Fleck unserer Reise: Zimmer sind ab 50€ zu bekommen, das geht noch, Tasse Café 4,20€, Dose Bier im Supermarkt 2€. Dafür gibt es hier auch richtig was zu sehen. Abgesehen von den verschiedenen berühmten Bauwerken ist hier der Luxus Zuhause, vom Lambo bis zum Bugatti, unzählige perfekt gestylte Mädels stapfen hier abends zur Galaparty.
Eine Tankstelle zu finden ist ohne Navi schwer. Diese sind auch 20m davor schwer zu erkennen, denn hier wird unterirdisch in der Tiefgarage getankt. Jeder Quadratmeter wird hier zu Geld gemacht.
Wir freuen uns sehr auf unsere Welcome Party morgen.

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Day 52

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Nach dem Frühstück hatten wir noch ein interessantes weltpolitisches Gespräch mit einem ehemaligen RAF-Piloten. Dieser ist mit dem offiziellen Kurs auch nicht einverstanden und bezeichnet sich mittlerweile selbst als Troublemaker.
In Belgien gab es das Nationalgericht zu Mittag: „Friets“.
Am Fluss Meuse entlang, durch die traumhaften Ardennen, führte uns unsere Tour heute unserem Ziel ein Stück näher.
Endlich wieder ein paar Kurven und wir haben es nicht verlernt. Entlang der Straße sind etliche uralte und hervorragend restaurierte Burgen, Kirchen, Gebäude und Villen zu bestaunen.
Wir fanden einen Campingplatz namens Municipal. Diese sind in Frankreich subventioniert, sehr einfach aber sauber und sehr günstig (Motorrad mit Zelt 3,90€).
Nachdem das Zelt stand machten wir mit den Mash noch eine Enduroexkursion durch den Wald und steil aus dem Tal hinaus. Mit breitem Grinsen genossen wir unser Bier an der Schiffsanlegestelle des kleinen Örtchens Haybes.

Day 51

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Ganz Holland ist durchzogen von Kanälen die von kleinen Schiffen als Wasserstraßen genutzt werden. Die meisten Brücken hier sind deswegen klappbar. Die Häuser sind aus Ziegelstein mit vielen gut einsehbaren Fenstern. Vorhänge sind eher selten.
Der Weg nach Amsterdam führte uns über eine Kilometerlange Deichstraße umringt von Wasser. Links Süßwasser rechts die Nordsee. Selbst Amsterdam ist durchzogen von Wasserstraßen. Wir genossen dort das bunte Treiben bei einer Tasse Kaffee.

 

Day 50

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Unser Weg nach Holland führte uns durch Ostfriesland. Dank einem Anruf von Uwe wurden wir in Norddeich am Automuseum bereits mit offenen Armen empfangen. In Norden erwartete uns der zweite Kumpel von Uwe. In einer voll intakten Windmühle betreibt er ein sehenswertes kleines Motorradmuseum. Abends erreichten wir dann Holland. Kurz vor Sonnenuntergang fanden wir einen günstigen Campingplatz mit netter Kneipe.

NEWS # NEWS # NEWS

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Einladung zur Welcome Parade

Die Party steigt am Sa. 30.07.2016 15uhr in Paris, ganz in der Nähe des Arc de Triomphe.
Die Adresse lautet:

MONDIAL CITY
12, avenue de la grande armée
75017 PARIS

Day 49

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Heute entspannten wir bei angenehmer Temperatur auf dem Waldgrundstück von Uwe. Er wohnt mit seinen Katzen in einer netten gemütlichen Hütte im Wald. Die Mash bekamen bissel Pflege, einen Schluck Wasser für die Batterie und einen neuen Benzinfilter, das Ventilspiel passt auch noch, alles gut morgen geht es weiter. Abends zog ich mit der Mash in Bremerhaven noch bissel um die Häuser.

Day 48

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Bei herzlichstem Wetter sattelten wir die Mash und fuhren zurück Richtung Hamburg. Dort stieg Carmen wieder ins Auto nach Hause. Für mich war es nur noch ein Katzensprung nach Hagen im Bremischen. Wunderschöne 130km mit viel Natur. Die Elbe überquerte ich mit der Fähre bei Glückstadt 😉